Breitband für alle

2011

Die Fördermittel für die weitere Erschließung (s. DSL-Projekt) wurden nicht bewilligt u.a. wegen fehlender Unterlagen vom Projektträger. Des Weiteren hätte die Höhe der Fördermittel für die Größe des veranschlagten Projektes nicht gereicht. Das Projekt konnte so durch den Träger nicht umgesetzt werden und es muss ein neuer Anlauf gestartet werden.

Die Anlage auf der ehemaligen Pestalozzi-Schule wurde im April/Mai umgerüstet und bietet damit eine höhere Geschwindigkeit.

September/Oktober 2010

Mit Beginn der Vorbereitungen zum Abriss des Kulturhauses in der Neustadt erfolgte der Umbau der Vodafone-Anlage.
Die neue Station wurde auf dem Gebäude Zum Kanzelstein 2 errichtet. Die Arbeiten wurden im September abgeschlossen.

August 2010

Vodafone Deutschland gibt in einer Pressemitteilung vom 13.08.2010 den Start zum Aufbau des LTE-Netzes bekannt. Dabei handelt es sich um das Mobilfunknetz der nächsten Generation. Damit will man auch die "weißen Flecken" beseitigen. Der Artikel kann unter www.vodafone.de/unternehmen/presse/aktuelle_pm.html nachgelesen werden.
Eigens dazu richtete Vodafone eine eigene Webseite mit allen Infos ein. Interessenten können sich registrieren um den noch schnelleren Breitbandzugang zu nutzen.
Hier die Webseite: www.vodafone.de/turbo-internet

April 2010

Seitens der Telekom sind keine Umbaumaßnahmen des vorhandenen Glasfasernetzes in Aussicht gestellt worden. Dies wurde zum Anlass genommen, nach alternativen Erschließungsmöglichkeiten zu suchen. Um möglichst vielen Einwohnern eine kabelgebundene Nutzung zu ermöglichen, wurde ein Umbau der vorhanden Antennenanlagen als alternative Lösung vorgeschlagen.
Mitte April folgten diesbezüglich weitere Gespräche mit dem Ziel, ein Unternehmen für ein Projekt zu gewinnen. Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf der Seite DSL-Projekt.

Die Umbaumaßnahmen der Anlage auf der Pestalozzi-Schule zur Verbesserung der Versorgung wurden diesen Monat abgeschlossen. Auch die Baumaßnahmen an der Jugendherberge konnten kurzfristig realisiert werden.

Februar/März 2010

Am 03.02.2010 wurde durch das Landratsamt des Erzgebirgskreises, die im November 2009 in Auftrag gegebene Bedarfs- und Verfügbarkeitsstudie durch die TKI Chemnitz vorgestellt.
Weitere Gespräche zum Ausbau in unserer Stadt werden im März geführt, Informationen diesbezüglich folgen in Kürze.

Dezember 2009

Zwischenzeitlich konnte der neue Masst auf der ehemaligen Pestalozzi-Schule errichtet werden. Die Umbaumaßnahmen sind damit aber noch nicht vollendet.

Auf Grund, von noch zu prüfenden vertraglichen Unterlagen, kann der Umbau der Anlage ehemalige Pestalozzi-Schule/Jugendherberge noch nicht beginnen. So bald die Unterlagen geprüft sind, kann der Umbau erfolgen, die technischen Planungen sind abgeschlossen.

Oktober/November 2009

So es ist vollbracht die neue Anlage in der Mittelstadt wurde am 03.11.2009 in Betrieb genommen. Allerdings gibt es Momentan noch einen Wermutstropfen, der Datendurchlass am Übergabepunkt muss noch erhöht werden, was in Kürze folgen wird. Ist in der letzten Novemberwoche erfolgt.
Die Technik wurde geliefert und montiert, sodass in der Woche ab 02.11. die Aufschaltung erfolgen wird.

Am 09.10. habe ich von Vodafone erfahren, dass ein Teil der Richtfunktechnik geliefert wurde (der Rest folgt hoffentlich bald). Zudem habe es eine Umstellung im Bestellsystem bei Ericsson gegeben, was zur weiteren Verzögerung geführt hat. Dann bleibt zu hoffen, dass sich der Schnee nochmal verflüchtigt und somit eine Montage möglich wird.

August/September 09

Der Test für eine bessere Versorgung von Bereichen der Altstadt sowie die Grundversorgung von Jugel/Oberjugel fand wie angekündigt statt.
Die Messungen haben ergeben, dass weitere bauliche Maßnahmen sowie planungstechnische Prüfungen folgen müssen. Die planungstechnischen Prüfungen folgen in den nächsten Tagen, so dass bei erfolgreichem Abschluss die Baumaßnahmen folgen können.

Auf Nachfrage bei Vodafone verzögert sich die Inbetriebnahme der neuen Sendeanlage Am Pulverturm/Eibenstocker Straße bis Ende September-Anfang Oktober. Es fehlt noch immer die Richtfunktechnik.
Am 23.09.09 findet ein Test zur Versorgung der Altstadt sowie Jugel/Oberjugel durch Vodafone statt.

Juli 09

Oberwiesenthal Testort für Breitbandinternet über freie Rundfunkfrequenzen
In Oberwiesenthal startete am 24.07.09 ein Pilotprojekt in Kooperation mit dem sächs. Wirtschaftministerium und Vodafone. Hier werden freie Rundfunkfrequenzen (hervorgegangen aus der Umstellung des terrestrischen Analog auf Digitalempfang) genutzt. Bei erfolgreichem Ausgang des Pilotversuchs können die Anlagen in unserer Stadt aufgerüstet werden. Natürlich ist man damit noch längst nicht am Ziel denn es steht immer noch die Volumenbegrenzung im Raum.
Die Artikel der Freien Presse zum Thema können hier nachgelesen werden.

Inbetriebnahme der neuen Anlage verzögert sich

Die Antennen für die neue Anlage auf dem Gebäude Eibenstocker Straße sind fertig montiert. Die Inbetriebnahme verzögert sich voraussichtlich bis September, da die Richtfunktechnik von Ericsson noch nicht geliefert wurde.

Ortsbegehung Altstadt

Auch für die nichtversorgten Gebiete der Altstadt sowie Unter u.-Oberjugel (s. Eintrag Juni) ist eine Ortsbegehung mit Vodafone-Technikern im August geplant.

Landratsamt Erzgebirgskreis will Bedarfsanalyse

Das Landratsamt des Erzgebirgskreises will mit Hilfe der Bürgermeister eine Bedarfsanalyse ... mehr hier

Juni 2009

Planung für Standort

Momentan läuft eine Standortsuche und Prüfung zur Realisierung einer Repeaterstation. Damit wollen wir eine bessere Versorgung von Teilen der Altstad, Unterjugel sowie Oberjugel erreichen.

Mai 2009

Vodafone rüstet Anlagen um

Wie bereits zu erkennen ist, baut Vodafone die Anlagen in der Mittelstadt/Wohngebiet Eibenstocker Straße/Am Pulverturm um.
Der neue Sendemast ist bereits auf dem Gebäude der Eibenstocker Straße montiert. Die Anlage sendet nach Fertigstellung (was bis Ende Juni geschehen soll) das UMTS/HSDPA und das GSM Signal. Hier wird neue Technik verbaut, welche eine höhere Geschwindigkeit/Übertragungsrate zulässt. Die alte Anlage Am Pulverturm wird zurückgebaut und enthält nur noch eine Umlenkstation, welche die Pesta-Schule versorgt.

März 2009

Ergänzung zur Veranstaltung Breitband für alle 23.03.09

Zum Thema Breitband fand am Freitag, 20.03.09 in Breitenbrunn/OT Steinheidel eine Veranstaltung statt. Eine Auswertung und Resonanzen können hier nachgelesen werden.

Februar 2009

Forum: Für Fragen und Diskussionen Rund um das Thema Breitband/Internet steht Ihnen ab sofort das Forum der Initiative www.geteilt.de zur Verfügung (auch wir sind hier vertreten).

Sachsenspiegel EXTRA vom 18.02.09

berichtet über Johanngeorgenstadt u. a. zum Thema DSL wers verpasst hat, kann es sich in der Mediathek des MDR ansehen.

Dezember 2008/Januar 2009

Die Nachfrage bestimmt den Ausbau: www.jetztansnetz.de Info zum Projekt Jetzt ans Netz

Initiative "geteilt.de" in Partnerschaft mit der KONEXT GmbH ermittelt unversorgte Gebiete: Hier besteht die Möglichkeit direkt für seinen Ort und Straße den Bedarf eines Breitbandinternetanschlusses anzumelden. Hier Link zum Artikel

Pressebericht des VATM: Telekom-Wettbewerber bieten der Bundeskanzlerin Schließung der unversorgten Gebiete an

Initiative "Breitband fürs Erzgebirge" wendet sich mit einem Brief an Landrat Vogel: sich verstärkt dem Problem der Unterversorgung mit Breitbandinternetanschlüssen zu widmen

Grüne Jugend Erzgebirge startet Initiative "Datenautobahn Erzgebirge". Hier kann man online für den Breitbandausbau unterschreiben

September 2008

Nachtrag zur Breitbandkonferenz am 30.09.08 in Johanngeorgenstadt

Als Vertreter der Initiative DSL für Johanngeorgenstadt war ich natürlich auf die Ausführungen von Herrn Dr. Henkel vom BMWi gespannt, wie man die Probleme im ländlichen Raum in den Griff bekommen will. Stattdessen war es eine uns längst bekannte Erläuterung des Standpunktes der Bundesregierung. Es folgten Lobeshymnen für den Breitbandatlas und wie gut doch Deutschland zu den anderen europäischen Ländern mit Breitband versorgt ist. Die Kommunen und Initiativen sollen doch die vorhandenen Möglichkeiten und Technologien nutzen. Oftmals wüssten die Betroffenen Stadt/Gemeindeverwaltungen nicht, welche Technologien zur Verfügung stehen. Wir sollten doch Funklösungen und DSL via Sat nutzen. Auch sollten wir auf die vorhandenen Glasfaserleitungen und anderen Technologien der großen Unternehmen wie z. B. die DB u. a. zurückgreifen. All diese Äußerungen zeigen mir, dass er sich mit unserer derzeitigen Situation (sowie der im Erzgebirge) nicht auseinandergesetzt hat.

Mein Kreislauf kam in Schwung und ich erklärte Herrn Dr. Henkel, dass die Initiative mit dem Bürgermeister sehrwohl die alternativen Möglichkeiten geprüft haben. Anfragen bei den großen TK-Unternehmen blieben erfolglos. Nach Meinung des Herrn Dr. Henkel sollen wir es doch nicht immer bei den Großen, sondern auch mal bei den kleinen regionalen TK- Unternehmen versuchen, zu einer Lösung zu kommen. Dieser plötzliche Wandel hat mich schon sehr verwundert. Weiterhin erklärte ich ihm, welch tolle Erfahrung ich mit DSL via Sat im Bezug auf Geschwindigkeit (Drosselung) und dem Preis gemacht habe.

Ich werde den Eindruck nicht los, dass wir längst abgeschrieben sind!

Die Dt. Telekom vertreten durch Herrn Dr. Rummenhohl und Herrn Zimmermann überbrachten zu unserem Leidwesen keine guten Nachrichten. Es gab jedoch endlich eine klare Aussage, dass vor 2010 keine flächendeckende Lösung für Johanngeorgenstadt angeboten werden kann.

Man arbeitet an einer Lösung für HYTAS-94 (s. Pilotprojekt Dresden Striesen/Blasewitz), welche für uns anwendbar wäre.

August 2008

Repeaterstation Mittelstadt/Eibenstocker Straße

Die Repeaterstation von Vodafone wurde errichtet und somit sind die Straßenzüge wie im Eintrag vom 20.05.08 versorgt.

Juni 2008

Breitband für Erzgebirge

Initiative "Breitband fürs Erzgebirge" geht mit Homepage online.

Mai 2008

28.05.08 Mitstreiter von geteilt.de Treffen mit Bundestagsfraktion CDU/CSU in Berlin

Ich nahm ebefalls am Treffen teil, da unsere Initiative geteilt.de unterstützt. Es war eine freundliche und erfahrungsreiche Gesprächsrunde. Eine Zusammenfassung des Treffens kann unter dem Link nachgelesen werden. Treffen mit Bundestagsfraktion CDU/CSU in Berlin

20.05.08

Am 20.05.08 folgte ein weiteres Treffen mit den Verantwortlichen von Vodafone, dem Bürgermeister und mir statt. Die Errichtung einer Zwischenstation für die Wohngebiete Schanzenblick sowie den Straßenzügen Erzengel, Erzweg, Schwefelwerkstraße wurde zugestimmt. Die Planungs- u. Bauphase wird ca. 3 Monate beanspruchen.

April 2008

Verlängerung Sendemast Am Pulverturm

Die Station im Neubaugebiet wurde erhöht und somit die Reichweite verbessert.

12.04.08

Nach der Auswertung der Messungen durch Vodfaone wird die Station im Neubaugebiet um einige Meter erhöht, um die Reichweite zu verbessern. Dies soll in ca. 2-3 Wochen fertiggestellt werden. Damit sollte das Wohngebiet Käthe-Kollwitz-Straße sowie auch die unmittelbare Umgebung des Neubau-Gebietes besser mit UMTS versorgt werden.

Für die Wohngebiete Schanzenblick sowie den Straßenzügen Erzengel, Erzweg, Schwefelwerkstraße, Auenstraße wird eine Zwischenstation errichtet, damit soll hier die Versorgung erreicht werden.

03.04.08

Wie angekündigt wurden am 03.04.08 durch Vodafone im Stadtbereich Messungen zum UMTS-Empfang durchgeführt. Die Auswertung der Messergebnisse soll nach Angaben der Mitarbeiter von Vodafone Ende nächster Woche vorliegen. Danach entscheidet sich, ob die Antennen der einzelnen Sendestationen nochmals ausgerichtet werden müssen.

Wichtig Hinweis für die Anwohner der unten genannten Gebiete/Straßenzüge!!

Wohngebiete Käthe-Kollwitz-Straße, Schanzenblick (Baumgartenstraße, Schulstraße, Erzengel, Erzweg, Schwefelwerkstraße, Auenstraße. Für diesen Bereich ist die derzeitige Empfangsleistung nur beschränkt bzw. nicht möglich. Diese Situation wurde mit Vodafone besprochen und soll behoben werden. Allerdings sind dazu die Nutzerzahlen von großer Bedeutung. Wer also das Internet via UMTS/HSDPA momentan bis 3,6 MB/s aus diesem Gebiet nutzen möchte, sollte sich bitte per E-Mail mit dem Hinweis "Ich möchte UMTS nutzen" bei mir melden.

Ist eine entsprechende Ausrichtung der Antennen für diese Bereiche nicht ausreichend, stehen andere technische Möglichkeiten zur Verfügung, welche jedoch von den Nutzerzahlen abhänig sind.

März 2008

Sendeanlage wurde auf dem ehemaligen Kulturhaus errichtet/Anlage Mittelstadt/Altstadt sind zugeschaltet

Vodafone hat wie unschwer zu sehen ist auf dem ehemaligen Kulturhaus eine UMTS Sendeanlage installiert. Die Anlage ist fertig und seit dem 20.03.08 in Betrieb. Die Anlagen in der Mittelstadt/Neubau und Altstadt/Pesta-Schule sind zugeschaltet und können genutzt werden. Eine Feinabstimmung der Anlagen soll Anfang April durch Vodafone vorgenommen werden. Damit will man den bestmöglichen Empfang in den einzelnen Bereichen ermöglichen.

Der durch den MDR/Sachsenspiegel gedrehte Beitrag wurde am 18.03.08 gesendet. Dabei wurde auf unsere Situation sowie in ganz Sachsen eingegangen. Um bei uns DSL über das Festnetz anzubieten, werden Tests unter Laborbedingungen durchgeführt, so die Aussage von Diana Saupe Pressesprecherin bei T-Home. Verwertbare Ergebnisse liegen noch nicht vor.

Februar 2008

Beitrag MDR Sachsenspiegel/Informationsabend

Der durch den MDR/Sachsenspiegel gedrehte Beitrag wurde nach zweimaliger Ankündigung nicht gesendet. Die DSL-Problematik ist sehr brisant und man kann sich sein Teil denken warum der Beitrag nicht gesendet wurde.

Am Donnerstag, 14.02.2008 fand wie angekündigt, unser erster Informationsabend statt. Für das rege Interesse möchten wir uns bedanken. Bemerkenswert ist, dass selbst das MDR/Sachsenspiegel auf unsere Problematik aufmerksam wurde und einen Beitrag dazu fertigt.

Weiterhin warten wir mir Spannung auf die Aussage der Telekom auf die Anfrage unseres Ministerpräsidenten Herrn Milbradt.

Januar 2008

Planung für Veranstaltung in der ehemaligen Mittelschule

Im Februar ist eine Öffentlichkeitsveranstaltung geplant, der genaue Termin wird noch bekannt geben.

Zu DBD Deutsche Breitband Dienste konnte ebenfalls der Kontakt hergestellt werden.

Am 25.01.08 erhielten wir von der Telekom ein Antwortschreiben auf unsere Anfrage. Bei uns wurde die HYTAS 94 Technik verbaut, was sich jetzt als Problem darstellt. Für dieses Jahr wird sich an dieser Situation leider nichts ändern. Allerdings läuft dieses Jahr ein Projekt in Dresden-Striesen, was genau unser Problem lösen würde. Nähere Infos im Link: Projekt Dresden-Striesen

21.01.08 Anfrage an DBD Deutsche Breitband Dienste zum Ausbau eines Wimax-Netzes als alternative Lösung.

Am 11.01.08 waren der Bürgermeister und ich im sächs. Landtag bei der Anhörung zum Thema Breitband/DSL in Sachsen.

Anbei ein Abriss der Anhörung verfasst von unserem Leidensgenossen aus Seifersdorf. Den Ausführungen kann ich nur beipflichten. (siehe Link)

Abriss Anhörung sächs. Landtag

Kontakte zu Anbietern wurden hergestellt. Es kommt auf jeden Fall Bewegung in das Vorhaben und es ist einiges möglich. Zu gegebener Zeit folgen die entsprechenden Informationen.

DSL-für-Johanngeorgenstadt - Aktuelles

Dezember 07

Anfrage an das BMWi/Breitbandportal u. Telekom

zum Ausbau/Umbau in unserem Bereich

13.12.2007

Breitbandzugänge bundesweit für alle bis 2009

Beitrag von Onlinekosten.de

Montag, den 22.10.07 14:03

DSL-Ausbau: Hoffnung für ländliche Gebiete

aus dem Bereich DSL Es gibt Grund zur Hoffnung für Personen, die in ländlichen Regionen bisher nicht über DSL online gehen können. Die Telekom will in diesem Jahr 400.000 neue DSL-Anschlüsse in bisher unversorgten Regionen schaffen.

Telekom investiert

Timotheus Höttges, Festnetzchef der Deutschen Telekom, erklärte in einem Interview mit der Zeitung "Welt am Sonntag", dass die Telekom eine dreistellige Millionensumme investieren werde. Der DSL-Marktführer will bis Jahresende eine bundesweite DSL-Versorgung von 94,4 Prozent der deutschen Bevölkerung erreichen. Damit wäre das DSL-Netz der Telekom 2007 um über zwei Prozent gewachsen. Höttges sieht den weiteren Weg vorgezeichnet: "Unser Ziel ist Internet für alle".

Höttges sieht die Telekom derzeit auch "wieder in der Offensive". Mittlerweile seien mehr als 70 Prozent der DSL-Kunden in Laufzeitverträge gewechselt. Sollten die Kunden keine zweijährige Vertragsbindung wünschen, würde die Telekom-Billigmarke congstar eine gute Alternative darstellen. An den Preisen möchte Höttges derzeit aber nichts ändern. "Unsere Preise stimmen so wie sie sind." Entscheidend würde auch die Verlässlichkeit eines DSL-Anbieters sein.

Auch Telekom-Konzernchef René Obermann sieht sein Unternehmen derzeit auf einem guten Weg. Wie berichtet, sei die angepeilte Zahl von 40 bis 45 Prozent der DSL-Neukunden in diesem Jahr sogar schon übertroffen worden. Zur Jahreshälfte 2007 stellte die Telekom 47 Prozent aller Breitbandzugänge.

02.08.2007 Wichtig !! Melden Sie sich an unter -DSL-Registrierung- nur so geht es!!

Die Recherchen in den letzten Tagen haben folgenden Stand ergeben. Johanngeorgenstadt und Erlabrunn ist mit der Vermittlung in Schwarzenberg ausschließlich mit Glasfaserkabel verbunden. Um Beide Orte mit DSL zu versorgen machen sich sehr kostenintensive Umbauten in Schwarzenberg/Vermittlung sowie in bei uns erforderlich, um überhaupt DSL zu uns zu schalten. Das Glasfaserkabel ist sehr gut für DSL, nur die Technik wie bereits genannt sehr kostenintensiv. Um DSL in unserem Ort sowie auch in Erlabrunn zu erhalten muss ein großer Bedarf angemeldet werden. Die Recherchen waren äußerst informativ und ich kann nur sagen weitersagen und die Registrierung vornehmen!!!

25.07.2007 Antwort auf Anfrage an Maxxonair zu WiMax

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir zu Ihrem Wohngebiet, keinen Internetzugang zur Verfügung stellen können. Derzeit können wir Ihnen auch keinen genauen Termin zur Fertigstellung nennen, da es durchaus zu längeren Wartezeiten kommen kann. Wir bitten sie um noch etwas Geduld, wir werden natürlich versuchen den Anschluss bei Ihnen zu realisieren

25.07.07 Telekom-Konkurrenz plant VDSL-Netz

16.07.2007

Die Wettbewerber der Deutschen Telekom schmieden offenbar Pläne, ein gemeinsames VDSL-Netz auszubauen. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) am heutigen Montag in der Online-Ausgabe.

Kosten aufteilen

Für einen einzelnen Provider sei es wirtschaftlich gesehen kaum möglich, ein eigenes VDSL-Netz zu errichten. Die Telekom rechnet nach eigenen Angaben mit Investitionen von drei Milliarden Euro für den Aufbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes. Um sich diese immensen Kosten teilen zu können, ziehen die Wettbewerber nun eine Kooperation in Erwägung. Laut FAZ werden dabei vier verschiedene Modelle in Betracht gezogen. Die erste Variante sei die Gründung einer gemeinsamen Netzgesellschaft, die den Ausbau finanziert und dann die Netzkapazität zu gleichen Konditionen an die Wettbewerber verkauft.

Verschiedene Kooperationsmodelle

Eine zweite Möglichkeit sei, dass sich die Wettbewerber den Ausbau geographisch aufteilen und sich anschließend gegenseitig Kapazitäten zur Verfügung stellen. Beim dritten Modell sollen die Haushalte ohne Umweg über die Telekom per Glasfaser direkt an das Netz angeschlossen werden. Die vierte Möglichkeit sei der gemeinsame Netzausbau mit der Telekom und der anschließende Austausch von Kapazitäten.

Die Bundesnetzagentur hatte Ende Juni verfügt, dass die Telekom ihre Kabelkanäle zwischen den Hauptverteilern und den Kabelverzweigern für die Wettbewerber öffnen muss. Falls kein direkter Zugang möglich ist, sollte die Telekom sogar verpflichtet sein, anderen Unternehmen den Zugang zu unbeschalteten Glasfaserleitungen zu ermöglichen. Falls die Wettbewerber und die Telekom zu keiner freiwilligen Einigung kommen, werde die Bundesnetzagentur die Bedingungen festlegen.

Autor: Saskia Brintrup (sbr@onlinekosten.de)

http://www.onlinekosten.de/news/artikel/26244

© 2007 by Onlinekosten.de

Bundesnetzagentur bekämpft Telekom-Marktmacht 27.06.07

Der Deutschen Telekom bläst im Streit um das schnelle VDSL-Netz nicht nur Gegenwind aus Brüssel entgegen, auch die Bundesnetzagentur duldet keine Regulierungsferien. Die Behörde gab heute in Bonn eine Regulierungsverfügung für den Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung bekannt. In den nächsten zwei Jahren muss die Telekom ihren Wettbewerbern nicht nur Zugang zur Teilnehmeranschlussleitung (TAL) - der so genannten letzten Meile - gewähren, sondern auch die Kabelkanäle zwischen Hauptverteilern und den Kabelverzweigern für Wettbewerber öffnen.

In einer Marktdefinition und Marktanalyse kam die Bundesnetzagentur zu dem Schluss, dass die Telekom im Bereich des Zugangs zur TAL nach wie vor über eine beträchtliche Marktmacht verfüge. Die Regulierungsverfügung soll nun dafür sorgen, dass mindestens in den beiden kommenden Jahren ein entsprechender Wettbewerb möglich ist. Alle bereits in der Regulierungsverfügung von April 2005 auferlegten Verpflichtungen sind beibehalten worden.

Kabelkanäle müssen geöffnet werden

Ergänzend wurde verfügt, dass die Deutsche Telekom ihre Kabelkanäle zwischen Hauptverteilern und den Kabelverzweigern für Wettbewerber öffnen muss. Sollte aus technischen Gründen oder aufgrund von Kapazitätsproblemen ein direkter Zugang zu den Kabelkanälen nicht möglich sein, ist die Telekom sogar verpflichtet, anderen Unternehmen den Zugang zu unbeschalteten Glasfaserleitungen zu gewährleisten.

Mit dieser zusätzlichen Verfügung will der Regulierer den Wettbewerb auf dem VDSL-Markt ankurbeln, ohne die Telekom grundsätzlich zu verpflichten, bereits verlegte Glasfaserkabel durch Wettbewerber nutzen zu lassen. Vielmehr sollen Telekom-Wettbewerber die Möglichkeit bekommen, über die Kabelkanäle ebenfalls glasfaserbasierte Infrastrukturen für die Highspeed-Internetnutzung aufzubauen. Dadurch würden für die Telekom-Konkurrenten zeit- und kostenintensive Grabungsarbeiten wegfallen.

Druck von Kurth

"Noch offene Detailfragen, insbesondere zu den konkreten technischen Zugangsbedingungen, sollten jetzt zügig und im eigenen Interesse zwischen der Deutschen Telekom und den Wettbewerbern einvernehmlich geregelt werden", forderte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth. Er kündigte gleichzeitig an, die Bundesnetzagentur werde die Bedingungen festlegen, falls es nicht zu einer freiwilligen Einigung komme.

Autor: Hayo Lücke (hlu@onlinekosten.de)
http://www.onlinekosten.de/news/artikel/26034
© 2007 by Onlinekosten.de

24.07.2007

Um das Ziel DSL für Johanngeorgenstadt zu erreichen, sprach ich mit unserem Bürgermeister, Herr Hascheck. Er sicherte zu, das Vorhaben zu unterstützen und sich schriftlich an die T-Com zu wenden.

23.07.2007

Am Montag führte ich ein Gespräch mit einem Mitarbeiter der T-Com zum Netzausbau in Johanngeorgenstadt. Er bestätigte, dass bei uns in diesem Jahr kein Ausbau erfolgt. Für das nächste Jahr hielt er sich bedeckt. Das größte Problem liegt bei uns in der vorhandenen Technik in den Verteilerstationen, welche für DSL ausgetauscht werden muss. Diesem Austausch stehen hohe Kosten gegenüber. Also, umso mehr Interessenten, desto größer die Chancen für DSL!!

05.07.2007

Im Juni 2007 wurde ich von einem anderen Breitband-Anbieter geworben. Es folgte eine genauere Prüfung durch den Anbieter, mit dem Ergebnis, DSL ist auf Grund der derzeitigen technischen Vorraussetzung nicht möglich. Dieses Ergebnis war zu erwarten Die wichtigere Aussage lautete, dass in den nächsten Monaten kein Netzausbau geplant ist.

23.03.2007

Erneute Anfrage an die T-Com, wann DSL in Johanngeorgenstadt verfügbar sein wird.

Dazu habe ich folgende eMail erhalten:

Die Ausbaupläne für DSL werden kontinuierlich den unterschiedlichen lokalen Nachfragen angepasst. Dies bedeutet, dass in einigen wenigen Bereichen wegen der
unwirtschaftlichen Situation der vorgesehene Grundausbau vorerst nicht erfolgen wird. Aufgrund der technischen Gegebenheiten bei T-DSL sowie aus wirtschaftlichen Gründen
war von der Deutschen Telekom auch nie eine hundertprozentige Erreichbarkeit der Telefonanschlüsse geplant.